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FÜR WEN

Nicht Ihre Berufsbezeichnung entscheidet.
Ihre Situation.

Preemity unterstützt Menschen, deren persönliche Daten auffindbar, verknüpfbar oder bereits abgeflossen sind: privat, im Beruf oder in der Öffentlichkeit. Was daraus entstehen kann, hängt weniger vom Beruf ab als von der Situation: ein gelesenes Postfach, ein übernommenes Konto, ein Betrugsversuch im eigenen Namen. Die folgenden Ausgangssituationen zeigen, welche Leistung jeweils passt.

TYPISCHE AUSGANGSSITUATIONEN

Sieben Anlässe, die immer wieder vorkommen.

Jeder Anlass führt zur passenden Leistung. Mehrere Situationen gleichzeitig sind üblich; die sinnvolle Reihenfolge wird im Erstgespräch festgelegt.

01 / Datenleck

Sie haben eine Datenleck-Benachrichtigung erhalten.

Ein Anbieter, eine Behörde oder ein Medienbericht meldet einen Vorfall. Unklar bleibt, ob Ihre Daten enthalten sind, ob das Passwort noch gilt und ob darüber Postfach, Bank oder weitere Konten erreichbar wären.

Datenleck-Analyse
02 / Privatsphäre

Ihre Privatadresse oder Telefonnummer ist online auffindbar.

Ein Verzeichnis, ein alter Vereinseintrag, ein Suchtreffer. Eine auffindbare Adresse macht Drohungen, unerwünschte Besuche und glaubwürdige Betrugsbriefe möglich. Sie möchten wissen, was davon realistisch entfernbar ist.

Schutzmaßnahmen & Löschbegleitung
03 / Überblick

Sie werden sichtbarer und wollen wissen, was über Sie auffindbar ist.

Geschäftsführung, Mandat, Vorstand, öffentlicher Auftritt: Mit der Sichtbarkeit kann auch das Interesse an Ihrer Person steigen, von Betrügern bis zu Mitbewerbern. Eine Bestandsaufnahme vorab verhindert Überraschungen.

Persönliche digitale Risikoanalyse
04 / Erhöhter Schutzbedarf

Sie erleben unerwünschte Kontaktaufnahme oder befürchten Doxing.

Nachrichten, die zu viel über Sie wissen. Besuche, die niemand angekündigt hat. Private Kontaktdaten, die plötzlich geteilt werden. Hier zählt zuerst, welche Informationen die Verknüpfung ermöglichen, und dann, wie sie reduziert werden.

Persönliche digitale Risikoanalyse
05 / Alte Konten

Alte Profile und Konten, die Sie nicht mehr kontrollieren.

Registrierungen aus früheren Jahren, vergessene Foren, nicht mehr genutzte Dienste. Ein altes Passwort von dort kann heute noch ein aktives Konto öffnen, wenn es wiederverwendet wurde.

Persönliche digitale Risikoanalyse
06 / Identität

Jemand tritt online unter Ihrem Namen oder mit Ihren Bildern auf.

Ein gefälschtes Profil, Werbung mit Ihrem Gesicht, Nachrichten an Ihr Publikum oder Ihre Kontakte. Zuerst zählt, die Fälle zu dokumentieren und einzuordnen, dann die Meldung an die Plattformen. Ob und wann ein Betreiber reagiert, entscheidet er selbst.

Schutzmaßnahmen & Löschbegleitung
07 / Berufliches Umfeld

Ihr Name wird für Täuschungsversuche gegen Ihr Unternehmen genutzt.

Gefälschte Zahlungsanweisungen, überzeugende Nachrichten an die Assistenz, Anrufe mit persönlichen Details. Persönliche Exposition wird zum Unternehmensrisiko, und Ihr Team soll Täuschung erkennen, bevor Geld oder Daten fließen.

Schutz vor Identitätsmissbrauch im Unternehmen

FÜR WEN DIE LEISTUNGEN GEDACHT SIND

Privat. Beruflich. Öffentlich.

Die Methode ist dieselbe. Was sich unterscheidet, sind Anlass, Umfang und die Frage, wer am Ende handelt. Wählen Sie die Gruppe, die Ihrer Situation am nächsten kommt.

01 / PRIVATPERSONEN

Menschen mit konkretem Anlass

Sie brauchen keine öffentliche Funktion, damit Ihre Daten interessant sind. Ein gelesenes Postfach, missbrauchte Identitätsdaten, Fotos und Nachrichten in fremden Händen oder eine Abbuchung, die Sie nie veranlasst haben, treffen Privatpersonen genauso.

  • Die eigene Exposition einordnen, statt zu raten
  • Private E-Mail-Konten, Wiederherstellungswege und alte Einträge priorisieren
  • Schritt für Schritt unnötige Sichtbarkeit reduzieren

Ihr Ergebnis: Orientierung und ein Maßnahmenplan, den Sie nachvollziehen und selbst umsetzen können, mit Unterstützung, wo Sie sie wollen.

Passender Einstieg: Datenleck-Analyse bei einem konkreten Hinweis, sonst die Persönliche digitale Risikoanalyse.

Anfrage im Namen einer Organisation? Auch Unternehmen, Gemeinden oder andere Organisationen können anfragen, wenn ein konkreter, berechtigter Anlass besteht, etwa die persönliche Exposition einer Funktionsträgerin mit deren Zustimmung. Im Kontaktformular können Sie die Organisation angeben.

UMFELD & GRENZEN

Schutz beginnt auch mit Grenzen.

Ihre Privatsphäre darf nicht auf Kosten der Privatsphäre anderer gehen. Deshalb bestimmen Einwilligung, Zweck und vereinbarter Umfang jede personenbezogene Analyse.

Gemeinsam schützen. Mit eigener Zustimmung.

Angehörige sind oft der leichteste Weg zu Adressen und Routinen. Das nahe Umfeld kann deshalb Teil des vereinbarten Mandats sein: Erwachsene Partner und Angehörige werden nur mit eigener Einwilligung einbezogen. Kinder werden geschützt, nicht als eigenständige Rechercheziele analysiert. Partnerüberwachung, die Überprüfung persönlicher Beziehungen oder Vorlieben fremder Personen, Recherchen zu politischen Gegnern und die Untersuchung von Bürgerdaten gehören ausdrücklich nicht zum Angebot von Preemity.

Die Arbeitsweise von Preemity kennenlernen

DER ERSTE SCHRITT

Sie müssen Ihr Risiko noch nicht genau kennen.

Beschreiben Sie im Erstgespräch Ihren Anlass und was Sie beunruhigt. Mit Thomas Schartner klären Sie, ob eine Prüfung hilft und welcher Umfang sinnvoll ist. Bitte versenden Sie vorab keine Passwörter, Ausweisdokumente oder intimen Inhalte.