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Erkennen · Verstehen · Absichern · Begleiten

Ihre Daten.
Ihr Risiko.
Ihr nächster Schritt.

Ein gestohlenes Passwort, eine auffindbare Privatadresse, ein vergessenes Onlinekonto: Das genügt, um E-Mail-Konten zu übernehmen, Identitäten zu missbrauchen oder Angehörige gezielt zu täuschen. Preemity prüft, was bereits außerhalb Ihrer Kontrolle liegt, bewertet das tatsächliche Risiko und begleitet die nächsten Schritte.

Cybersecurity-Beratung aus ÖsterreichDiskrete BegleitungVerifizierte BefundeNur mit Ihrer Einwilligung
Welche Situation beschreibt Sie?

Konkrete Anlässe.
Passende Antworten.

Privat, im Unternehmen oder in der Öffentlichkeit, etwa als Creator, Journalistin oder Bürgermeister: Die meisten Anfragen beginnen mit einer Sorge, selten mit einem Fachbegriff. Dahinter steht fast immer dieselbe Frage: Was könnten andere mit meinen Daten anfangen?

Alle Ausgangssituationen
Fünf Leistungen

Vom konkreten Verdacht
bis zur umgesetzten Maßnahme.

Ein Passwort können Sie ändern. Informationen, die bereits abgeflossen sind, holt das nicht zurück. Deshalb beantwortet jede Leistung eine andere Frage: Was ist betroffen, was ließe sich daraus machen, und was ist jetzt zu tun? Sie beginnen dort, wo Ihr Anlass liegt. Jede Leistung wird einzeln beauftragt: kein Paket, kein Abonnement, keine Pauschalbetreuung.

Konkreter Anlass

Datenleck-Analyse

Typische Ausgangslage

Eine Benachrichtigung, ein Medienbericht oder ein Treffer in einer Leak-Datenbank. Unklar bleibt, ob das Passwort noch gilt, welche weiteren Konten damit erreichbar wären und ob bereits jemand Zugriff hatte.

Was wir prüfen

  1. Leak-Hinweis prüfen

    Echtheit, Alter und betroffene Datenarten

  2. Betroffenheit einordnen

    Welche Konten, Nachrichten und Identitätsdaten darüber erreichbar wären

  3. Weitere Spuren abgleichen

    Zusätzliche Datenlecks und Stealer-Logs zur selben Identität suchen

Ihr Ergebnis

Sie wissen, was wirklich betroffen ist, was zuerst zu sichern ist und wo keine Maßnahme nötig ist. Persönlich erläutert.

Datenleck prüfen lassen

Die zentrale Analyse

Persönliche digitale Risikoanalyse

Typische Ausgangslage

Sie wissen nicht, welches Bild sich aus Profilen, alten Konten, Verzeichnissen und Datenlecks über Sie zusammensetzen lässt, und wofür es sich nutzen ließe: Kontoübernahme, Identitätsmissbrauch, gezielte Täuschung.

Was wir prüfen

  1. Digitale Spuren recherchieren

    Strukturierte OSINT-Recherche: E-Mail-Adressen, Nutzernamen, Identitätsmerkmale, Archive und Veröffentlichungen

  2. Funde verknüpfen und verifizieren

    Datenlecks und Infostealer-Hinweise zur Person

  3. Risiken priorisieren

    Was je Befund belegt ist, was möglich wäre und was zuerst zählt

Ihr Ergebnis

Ein verständlicher Bericht, der Befund, mögliche Folgen und nächste Schritte sauber trennt. Persönlich besprochen.

Risikoanalyse besprechen

Schutz umsetzen

Schutzmaßnahmen & Löschbegleitung

Typische Ausgangslage

Die Risiken sind bekannt, aber Entfernungsanfragen, Plattformmeldungen und Kontoabsicherung bleiben liegen. Jeder offene Punkt bleibt ein möglicher Zugang.

Was wir begleiten

  1. Konten absichern

    Betroffene Konten absichern und Entfernungsanfragen vorbereiten

  2. Plattformmeldungen begleiten

    Bearbeitungsstand koordinieren und dokumentieren

  3. Verbleibende Risiken einordnen

    Offene Punkte und den aktuellen Bearbeitungsstand festhalten

Ihr Ergebnis

Vereinbarte Maßnahmen werden eingeleitet, koordiniert und dokumentiert. Ein erkanntes Risiko ist nicht automatisch ein behobenes.

Maßnahmen begleiten lassen
Im UnternehmenSchutz vor Identitätsmissbrauch im Unternehmen

Was über einen Unternehmer oder eine Führungskraft bekannt ist, macht Betrug im Namen des Unternehmens glaubwürdig: gefälschte Zahlungsanweisungen, überzeugende Anrufe bei der Assistenz, gezielte Informationsgewinnung durch Dritte. Preemity bewertet, welche persönlichen und beruflichen Informationen solche Täuschung begünstigen, und unterstützt präventiv: Freigabeprozesse, Kommunikationswege, Reaktionsabläufe.

Leistung ansehen
Nach der UmsetzungGezielte Nachprüfung

Entfernte Daten können wieder auftauchen, bestätigte Anfragen unerledigt bleiben. Zu einem vereinbarten Zeitpunkt kontrolliert Preemity die vereinbarten Befunde und Maßnahmen erneut und hält fest, was erreicht wurde und was offen bleibt. Keine laufende Überwachung, sondern eine gezielte Kontrolle.

Leistung ansehen
Thomas Schartner, MSc, Inhaber von Preemity
Thomas Schartner, MScInhaber von Preemity · Ihr persönlicher Ansprechpartner

Jedes Erstgespräch führe ich selbst, und ich bleibe Ihr Ansprechpartner von der ersten Frage bis zur Nachprüfung. Sie sprechen mit der Person, die Ihre Situation kennt.

Über Preemity
So läuft eine Untersuchung ab

Erkennen. Verifizieren.
Bewerten. Absichern.

Nicht jeder Auftrag umfasst alle Schritte. Entscheidend ist die Reihenfolge: zuerst klären, was belegt ist, dann, was daraus entstehen könnte, dann handeln. So wird aus einer Warnung kein Alarm und aus einem echten Risiko keine Fußnote.

  • Jeder Befund mit Quelle, Verifizierungsstatus und möglicher Folge
  • Priorität nach tatsächlichem Schadenspotenzial, nicht nach Trefferzahl
  • Maßnahmen mit klarer Zuständigkeit und Bearbeitungsstand
  • Begleitung und Nachprüfung nur im vereinbarten Umfang
Die Methode im Detail
Einblick in das Ergebnis

Kein abstrakter Risikowert.
Ein Befund mit Konsequenz.

Ein Treffer in einer Leak-Datenbank sagt wenig. Entscheidend ist, was Fremde damit anfangen könnten, und was danach noch offen bleibt. Der Bericht trennt deshalb Befund, mögliche Folgen, umgesetzte Maßnahmen und Restrisiko, so wie in diesem fiktiven Infostealer-Fall. Ein neues Passwort schützt nicht automatisch die Informationen, die bereits abgeflossen sind.

PREEMITY / BEFUND 02 VON 04Fiktives Beispiel
Befund
Zugangsdaten zum privaten Haupt-E-Mail-Konto in einem Infostealer-Log gefunden
Verifizierung
BestätigtDatensatz geprüft · Identitätsbezug plausibilisiert · Fremdzugriff nicht nachgewiesen
Risiko
HochFremde könnten private E-Mails lesen, weitere Konten übernehmen und sich als die Person ausgeben
Maßnahme
Gerät prüfen · Konten absichern · weitere Datenlecks, Stealer-Logs und Identitätsspuren untersuchen
Stand
AbgeschlossenKontoschutz umgesetzt · ergänzende Expositionsrecherche durchgeführt
Ergebnis
Zugänge erneuert · Sitzungen widerrufen · weitere Datenfunde geprüft und bewertet
Restrisiko
ErhöhtGestohlene Daten können weiterhin kopiert, weitergegeben oder verkauft werden

Vollständig fiktiver Demonstrationsfall · Keine reale Person · Kein tatsächlich untersuchtes Mandat

STEALER-LOG · FIKTIVES SCHEMA
Wenn ein Gerät kompromittiert wurde

Mehr als ein Passwort.

Datensatz · fiktiv
platformportal.beispiel.examplePlattform
accountm••••@example.comIdentität
saved_password••••••••••••Zugang · hoch
session_data[möglicherweise exponiert]Sitzung · hoch
browser_context[sensible Nutzungsspuren]Kontext
2Zugang & Sitzung2Identität & Plattform1KontextBezug: eine Person

Darstellung möglicher Datenarten. Keine echten Zugangsdaten. Umfang und Aussagekraft hängen vom konkreten Fund ab.

Datenlecks verständlich erklärt

Ein Fund ist ein Hinweis.
Noch kein Urteil.

Nicht jedes Datenleck ist ein Notfall. Ein Infostealer-Log aber kann Passwörter, aktive Sitzungen und sehr private Nutzungsspuren zugleich enthalten, und damit genügen, um ein Postfach zu lesen, Konten zurückzusetzen oder Angehörige in Ihrem Namen anzuschreiben. Deshalb prüft Preemity zuerst, was ein Fund tatsächlich enthält, wie alt er ist und ob er überhaupt zu Ihnen gehört.

  • Berufliche und private Konten sind häufig gemeinsam betroffen.
  • Ein neues Passwort beendet eine gestohlene Sitzung nicht immer.
  • Ein Fund beweist keinen Zugriff, schließt ihn aber auch nicht aus.
Lagebild Österreich · Stand 29.10.2026

Das Risiko ist nicht abstrakt.

Öffentlich dokumentierte Fälle zeigen, wie persönliche Daten außerhalb Ihrer eigenen Systeme exponiert werden können, ohne dass Sie selbst etwas falsch gemacht haben.

Alle Fälle & Quellen
24.10.2025 · ÖAW / Infoniqa01

ÖAW nicht angegriffen.
Personaldaten trotzdem betroffen.

Die ÖAW bestätigte eine teilweise Veröffentlichung gestohlener Daten nach dem Angriff auf ihren externen Gehaltsdienstleister.

Veröffentlichung bestätigt
01.09.2025 · BMEIA02

Das private Gerät
als mögliche Schwachstelle.

Das Außenministerium bestätigte Forenfunde zu 76 Personen. Die Untersuchung deutete auf Schadsoftware auf privaten Geräten hin.

Forenfunde bestätigt

Auch enthalten: Reichenau 2026 & Seekda 2026 · Status und Beleglage je Fall ausgewiesen.

Arbeitsweise und Grenzen

Diskret. Persönlich.
Ehrlich in den Grenzen.

Preemity ist eine spezialisierte Beratung für persönliche digitale Exposition, kein Massenservice und kein automatisierter Scan. Sie sprechen direkt mit dem Inhaber, der Ihre Situation kennt, und erhalten nur Aussagen, die sich belegen lassen, auch dann, wenn Entwarnung die ehrliche Antwort ist.

Wer hinter Preemity steht
  1. Nur mit Ihrer Einwilligung

    Analysiert wird ausschließlich, was Sie beauftragen. Erwachsene Angehörige entscheiden selbst. Eine heimliche Überprüfung Dritter gehört nicht zum Angebot.

  2. Belegt statt behauptet

    Jeder Befund trägt Quelle, Beobachtungszeitpunkt und Verifizierungsstatus. Was möglich ist und was nachgewiesen ist, bleibt getrennt. Unsicherheiten werden benannt, nicht überspielt.

  3. Persönliche Betreuung

    Ein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zur Nachprüfung. Umfang, Empfängerkreis und Löschfristen werden vorab vereinbart.

  4. Klare Grenzen

    Keine garantierte Löschung, kein Echtzeit-Monitoring, keine Rechtsvertretung, keine Gerätebereinigung. Wo nötig, vermittelt Preemity qualifizierte Partner.

Ein guter Anfang ist eine klare Antwort

Was Sie vorab wissen sollten.

Reicht es nicht, einfach das Passwort zu ändern?

Ein neues Passwort schließt den ursprünglichen Zugang, mehr nicht. Es beendet keine gestohlene Sitzung, holt keine bereits kopierten Daten zurück und schützt keine Konten, die mit demselben Passwort gesichert waren. Die Datenleck-Analyse klärt, was darüber hinaus zu tun ist, und wo nichts zu tun ist.

Datenleck-Analyse im Detail
Ist jedes Datenleck ein akutes Problem?

Nein. Viele Datensätze sind alt, unvollständig oder falsch zugeordnet. Entscheidend ist, welche Datenarten betroffen sind, ob Zugangsdaten noch gültig sein könnten und was sich daraus zusammensetzen lässt. Ein altes Forenpasswort ist eine Fußnote. Dasselbe Passwort an Ihrem Postfach ist ein akutes Risiko.

Was leistet die Analyse zusätzlich zu kostenlosen Leak-Checks?

Kostenlose Prüfdienste zeigen, ob eine E-Mail-Adresse in bekannten Datensätzen vorkommt. Sie sagen nicht, ob das Passwort noch gilt, welche weiteren Adressen, Nutzernamen oder Identitätsmerkmale betroffen sind, wie sich die Funde mit öffentlich auffindbaren Informationen verbinden lassen und was daraus im Ernstfall folgen könnte. Genau diese Einordnung ist der Kern der Persönlichen digitalen Risikoanalyse.

Persönliche digitale Risikoanalyse im Detail
Werden veröffentlichte Daten vollständig gelöscht?

Eine vollständige Löschung lässt sich nicht garantieren. Was einmal kopiert wurde, kann weitergegeben oder verkauft worden sein, ohne dass sich das nachweisen lässt. Je nach Quelle sind Entfernungsanfragen, Plattformmeldungen oder die Absicherung betroffener Konten sinnvoll. Preemity dokumentiert, was erreicht wurde und welches Restrisiko bleibt.

Analysiert Preemity auch mein privates Umfeld?

Nur im vereinbarten Umfang. Erwachsene Angehörige benötigen eine eigene Einwilligung. Ziel ist der Schutz persönlicher Daten; eine heimliche Analyse von Partnerinnen, Partnern oder anderen Dritten gehört nicht zum Angebot.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Die Website nennt bewusst keine Preise: Umfang, Personenanzahl und Ergebnis unterscheiden sich von Mandat zu Mandat. Sie erhalten vorab ein persönliches Angebot, das genau das festlegt. Jede Leistung wird einzeln ausgewiesen, von der Analyse über Schutzmaßnahmen bis zur Nachprüfung, damit Sie nur beauftragen, was Sie tatsächlich brauchen.

Persönliches Angebot anfordern
Kann ich mir zuerst selbst einen Überblick verschaffen?

Ja. Der kurze Orientierungscheck hilft, die eigene Situation einzuordnen und zeigt, welche Leistung dazu passt. Er verarbeitet die Antworten nur im Browser und führt keinen technischen Scan durch.

Zum Orientierungscheck
Aus dem Wissensbereich

Gute Fragen verdienen
verständliche Antworten.

Alle Wissensbeiträge

Was über Sie sichtbar ist,
sollte Sie nicht angreifbar machen.

Im ersten Gespräch kläre ich mit Ihnen, was bereits außerhalb Ihrer Kontrolle liegen könnte, welche Folgen realistisch sind und welche Schritte jetzt sinnvoll sind. Persönlich, vertraulich und unverbindlich.

Thomas Schartner · Inhaber von Preemity

Persönliches Risiko besprechen